Kommunikation


Kommunikation ist die Antwort, die wir erhalten. (Paul Watzlawick)

Die zwischenmenschliche Kommunikation dient zur Vermittlung von Gedanken, Fakten und Meinungen. Sie ist Mittel emotionalen Ausdrucks, sie bedeutet soziale Interaktion und drückt Identität und Gemeinsamkeit aus – Kommunikation ist eine sehr persönliche Angelegenheit!

Unsere Art zu kommunizieren – welche Worte wir benutzen, wie wir wahrnehmen und bewerten, einschließlich der Körpersprache – ist durch unsere individuellen Erfahrungen geprägt. Dabei machen die gesprochenen Worte im Kommunikationsprozess den geringsten Teil aus. Viel mehr achten wir auf die Mimik, Gestik, Körperhaltung und den Tonfall unseres Gegenübers und bemessen daran, wie die Person zu uns steht. Dieser Prozess läuft überwiegend unbewusst ab. Wir können uns jedoch für solche Abläufe sensibilisieren und mit entsprechenden Methoden unsere Kommunikation verbessern. Denn die Qualität unserer Kommunikation ist entscheidend für unsere Beziehungen im privaten und beruflichen Leben. Dabei gilt: „Wer sich selbst Versteht, kommuniziert besser.“ (Schulz v. Thun)


Man kann nicht nicht kommunizieren,
denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten
und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann,
kann man nicht nicht kommunizieren.
1. Axiom nach P. Watzlawik